| Bekannte Hexen |
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Achaz Die aranische Hexe Achaz saba Arataz war eine langjährige Konkurrentin der Weidener Hexe Luzelin vom Blautann. Ihre Gier nach ewiger Jugend veranlasste sie zu einem Pakt mit der Erdämonin Asfaloth - siehe Abenteuer “Hexennacht”. MI: Diese riss sie schließlich in die Niederhöllen und schickte sie als ihre Legatin nach Dere zurück. Alvinia aus Lowangen gehört der Schwesternschaft des Wissens an. Zunächst dem Zirkel Gloranas angehörig, wandte sie sich schließlich von dieser ab, und gehört nun zum Zirkel Xerinns. Ihre Vertraute ist die Pechnatter Valbena. Helden können ihr in dem Abenteuer “Das Levthansband” begegnen. Amanxalyn von der Eiche ist eine der Lehrerinnen im Kreis der Einfühlung der nördlichen Salamandersteine. Sie hegt gegenüber Nahelor Windlauscher romantische Gefühle. Athina eine schwarzhaarige Hexe mit grünen Augen, lebte mit ihren Raben Thjiras bis vor kurzem in Vinsalt. Manchmal besuchte sie ihre Freundin Rahjamanda auf den Zyklopeninseln. Nach einem einschneidenden Ereignis machte sie sich nach Anchopal auf. Axzimona ist eine finstere Hexe, die in der Dunklen Halle der Geister zu Brabak zeitweilig Aufnahme fand. Azilalinde Lailasunya Zorgahani war eine Hexe aus Aranien, die wegen angeblicher Verbindungen nach Oron das Land verlassen musste. Derzeit lebt sie mit ihrer Wildkatzen-Vertrauten Nahema in Ronishagen. Sie studiert die Magie der Echsen, um irgendwann mit dieser Macht ihr Erbe zurückfordern zu können. Bernika Schlangenruf ist eine Hexe der Rohalswächter aus der Zeit der Magierkriege. Sie geriet in die Globule von Fremmelshoh und lebte dort mehrere Jahrhunderte losgelöst vom Zeitfluss.MI: Ob Bernika Schlangenruf den Absturz der Globule überlebt hat, ist nicht offiziell festgelegt, die Figur wird nicht wieder aufgegriffen. Bisminka von Jassula Seit bald zwanzig Jahren lehrt die Hexe mit dem flammendroten Haar in unregelmäßigen Abständen an der Norburger Akademie als Magisterin extraordinaria, so dass ihr Name in Zauberkreisen wohl bekannt ist, ebenso wie die Tatsache, dass sie eine der mächtigsten Hexen der Schwesternschaft des Wissens ist. Als Vertrautentier hat sie die Pechnatter Orischabeth. Bisminkas Bescheidenheit und Umsicht haben bislang verhindert, dass ihr größtes Geheimnis ans Tageslicht gekommen ist. MI: In der Tat ist Bisminka die legitime Nachfolgerin der alten Königinnen der Al`Hani, in ihrer Hütte bewahrt sie das verschollen geglaubte Insignium ihrer Königswürde auf, den legendären Schlangenstab. Debhra ni Taina Die rothaarige mit den grünen Augen ist eine Anhängerin des Namenlosen. Sie hat einen Sohn namens Tionnin Madaraestadin mit Sephirim Isyahadan zu Laescadir. Elamar ist ein bunter Kauz mit dunklen Augen, schwarzen widerspenstigen Haaren und etlichen bunten Bändern an den Armen und ebenso bunten Stickereien auf Hemd und Hose. Der Seher von Heute und Morgen mit seinem Vertrauten weißen Ifirnsraben Raxba lebt in Albernia. Enishe Die alte Enishe lebt in einer Hütte in der Nähe des Reichsforstes. Sie lebte ziemlich lange mit ihrem Schüler Feirin zusammen, bis sie ihn rauswarf. Feirin mit seinen wirren, braunen Haaren und den hellbraunen Augen hat immer seinen langen Druidenstab, der mit elementarer Humusmagie belegt ist und der durch seine Efeuschnitzerei auffällt, bei sich. Er wurde irgendwo in der Markgrafschaft Greifenfurt geboren. Gartimpener Schwestern In einem soliden, weiß, rot und grün gestrichenen Holzhaus, das in der nähe des Holzfällerdörfchens Gartimpen am Rande des Bornwaldes liegt, wohnen seit mehr als Hundert Jahren die Drillinge Yoline, Maline und Zeline. In ihrer Jugend lebten die drei als Kräuterfrauen und Heilerinnen. Mit den Jahren kamen sie zur Illusionsmagie, die sie mittlerweile so selbstverständlich beherrschen, dass ihnen kaum noch bewusst ist, wenn sie zaubern. Hin und wieder treiben sie mit den Dörflern Schabernack. Große Freude bereitet es ihnen, den Riesen Milzenis zu foppen. Auf Antworten auf Fragen sind so wirr und widersprüchlich, dass sie eher Rätseln als Auskünfte gleichen. Wenn es ums Heilen geht, dann ist auf die drei Verlass. So sind sie eben, im Grunde liebenswerte aber kindische Naturen. Die Drillinge haben Schleiereulen zu Vertrauten. Garwin ist einer der wenigen Hexer und ist als Gaukler bekannt geworden. Er reist mit den Gauklern umher und gehört folglich der Fahrenden Gemeinschaft an. Sein Vertrauter ist der Zirkusaffe Sulman.
Jaminka Die kleine, eigeborene Hexe nivesischer Abstammung mit den kupferroten Haaren und den schräggestellten Mandelaugen lebt am Rande von Brandthusen im Bornland. Sie ist nicht nur eine versierte Heilerin und Seherin, sondern versteht sich auch auf dem Gebiet der Geisterbeschwörungen. Ihr Vertrauter ist der Kater Zurumbeel. Karlitta von Lyckweiden ist eine Schöne der Nacht die ca. zehn Meilen südlich des nostrischen Lyckmoors an einem See wohnt. Ihr Vertrauter ist Larion, ein weißer Kater mit auffallend grünen Augen. Sie ist eine kultivierte Hexe und kompetente Kräuterkundige und gilt dabei als eine der mächtigsten Hexen des Zirkels von Hallerû. Sie versteht sich ausgezeichnet auf die Herstellung von Tränken und Mixturen, insbesondere auf Liebes- und Heiltränke. Einmal im Monat verlässt sie die stille Umgebung des Sees und reist nach Salza, wo sie ein kleines Stadthaus besitzt. Hier verkauft sie ihre Salben und Tinkturen für gutes Geld auf dem Markt. Die Gelehrten der Stadt, mit denen sie den Disput und den Austausch sucht, kennen sie bereits und freuen sich wenn die “spitze Zunge” mal wieder in der Stadt weilt. (Nähere Informationen findest du im Regionalband “Unter dem Westwind” auf Seite 177/178) Mata Al´Sulem, die Älteste Am Hang des Visra liegt die sagenumwobene Vampirgrotte, die immer wieder Anlass für allerlei Gerüchte und abenteuerliche Reisen gegeben hat. Die unscheinbare Höhle die sich tief ins Innere des Berges hineinzieht lässt einem unbedachten Besucher das Blut in den Adern gefrieren, und nur wenige wagten hineinzugehen. Tatsächlich leben hier, an einem alten Kultplatz der Wudu, Wesen, denen ewiges Leben zwischen den Schatten geschenkt wurde, um das alte Geheimnis ihres Volkes zu bewachen. Die Visra-Vampire nährten sich vom Lebenssaft der Gläubigen die kamen, um ihrem Gott zu huldigen. Nach dem Verfall der Kultstätte blieben die Pilger aus, und viele Vampire vergingen, da sie an den Ort gebunden waren. Einige überlebten jedoch und freuten sich sehr darüber, als die zwergenwüchsige Hexe Mata eines Tages die Grotte betrat. In der Nacht verfiel sie den Einflüsterungen und nährte die Vampire mit ihrem Blut, so dass sie selbst an die Grotte gebunden und zu einem neuen Visra-Vampir wurde. Der Spross aus dem Hause Wilmaan versucht seitdem alles um ihren Einfluss auf die Familie wiederherzustellen. Die Einzigen die heute noch von den Schrecken und Matas Versuchen wissen sind Sannah Wilmaan und Brotos Paligan. Sie ahnen bereits, dass eines Tages die Stunde von Matas Rache gekommen sein wird. Mirhiban ist eine launische Schöne der Nacht. Die sinnliche, stolze Aranierin mit der Hautfarbe nach hellem Milchkaffee, den langen gewellten schwarzbraunen Haaren und dunkelbraunen Augen trägt dezente, elegante Kleidung. Die vielen Verpflichtungen, ihre intrigante Schwägerin und ihr griesgrämiger Mann ermüden sie oft und sie sehnt sich manchmal danach, schwach zu sein. Die adlige Hexe Mitte 30 wird bald ein Beyrounat von ihrer Schwiegermutter erben. Ihr Vertrautentier ist eine Aranierkatze.
Natascha Plötzbogen Die thorwalsche Hexe gilt als freiheitsliebende und kreative Persönlichkeit, die jegliche Alleinherrschaft in Frage stellt und für den Freiheitsgedanken der Völker kämpft. Daher hat sie sich auch der bislang unangefochtenen Königin der thorwalschen Hexen - Tula - wiedersetzt, indem sie einen eigenen Zirkel in den Brinasker Marschen gegründet hat, der sich offiziell von Tula losgesagt hat. Bislang ist nur wenig über sie bekannt, aber wenn Tulas Häscher erst einmal Wind bekommen haben, wird man sicher noch von ihrem Schicksal hören. Naya Rabenklang ist eine Seherin von Heute und Morgen aus der Wildermark und eine profunde Kennerin der Traummmagie. Seit dem Tod ihres Vertrauten ist sie dem Alkohol verfallen, kann jedoch wieder auf die rechte Bahn gebracht werden. Orgala Schattenkralle ist eine Hexe der Verschwiegenen Schwesternschaft. Ihr Vertrauter ist die Schädeleule Shalveigh, die aus Sicherheitsgründen aber meist ein “unsichtbarer” Gefährte bleibt. Orgala betrachtet die Menschen allesamt als die Kinder des Sumu-Mörders Los, und macht gnadenlos Jagd auf sie. Besonders die Diener der verhassten Zwölfgötter verfolgt sie unerbittlich uns gnadenlos. Sie hat sich daher bereits einen Namen als meisterliche Fährtensucherin und Kopfgeldjägerin gemacht. Die Jagd ist ihr Leben. Stets ist sie in das braune Leder der Fährtensucher gehüllt und mit Speer und Fangseil bewaffnet. Um ihr Ziel zu erreichen schließt sie sich gerne auch einmal einem Söldnerhaufen an, wobei sie ihre Gefährten einzig und allein als Mittel zum Zweck betrachtet. Unter jenen Menschen die mit ihr gereist sind gilt sie als kaltblütig und rachsüchtig. Gnade ist bei ihr ein Fremdwort. Ursprünglich stammt Orgala aus Albenhus. Was sie einst dazu bewog ihre Heimat dort aufzugeben und in die Wälder zu ziehen, weiß heute Niemand mehr so genau. (Nähere Angaben findest du in der Spielhilfe “Am großen Fluss” auf Seite 186) Pryxla ist eine wunderschöne Eihexe aus Maraskan. Ihr genaues Alter oder andere Informationen über sie sind nicht bekannt. Gewiss ist nur, dass sie eine geraume Zeit mit Scheïjian von Tarschoggyn, dem achtbarem Mitglied der Bruderschaft vom Zweiten Finger Tsas, liiert war. Rasfari ist Mitglied in der Verschwiegenen Schwesternschaft. Ihre Vertraute ist die Schleiereule Jorua. Ihr Geld verdient die Bornländerin als Kopfgeldjägerin. Rassia die Rote wohnt nicht weit vom Städtchen Quelldunkel in einem schmucken, weißgetünchten Häuschen am Waldrand. Ihren Beinamen hat sie von den karottenroten Locken, die sich wild um Ihren Kopf ringeln. Von ganz ähnlicher Farbe, nur ein wenig mehr ins orange hin, ist das Fell ihres Katers, und seine schräg gestellten, leuchtend grünen Augen gleichen denen seiner Herrin auf verblüffende Weise. Rassia ist eine typische Vertreterin der zivilisierten Hexen. Sie lebt vom Verkauf magischer Salben und Tinkturen, und man wendet sich an sie, wenn das Vieh krank, die Frau unfruchtbar oder der liebste Untreu ist. Diese Dienste lässt sie sich gut Bezahlen. An ihren Geschäften mit den Levthansweibchen verdient sie kaum. Die Salbe, die ´weich macht`, verkauft sie nur an andere Hexen. Raxia vom Schwarzen Fluss wurde am Westhang der Schwarzen Sichel am Ursprung der Rotwasser geboren, wo ihre Mutter Yolana von den Rotwassern lebt. Bei ihrer Geburt färbte sich das Rotwasser schwarz, woher ihr Beiname stammt. Die Rabenhexe Raxia vom Schwarzen Fluss hat sich mittlerweile mit ihrer Mutter überworfen und ist Mitglied im Blautann-Zirkel. Reisa Armehra Die äußerst attraktive rothaarige Hexe mit den grünen Augen ist die Schwester Morenas und lebt im Drauwald in Albernia. Reisa Armehra hält ihr gegebenes Versprechen gegenüber ihrer Mutter, niemandem zu verraten, dass Luzelin Silberhaar zwei Töchter hat. Ihr Vertrauter ist der Rabe Chrabos. Saiman der Hexer wohnt jenseits der Stadtgrenze von Fasar in einem hübschen Haus. Der Tulamide ist recht wohlhabend und lebt mit seinen vielen Frauen zusammen, er pflegt auch gute Kontakte zum Fasarer Khablatempel. Sylphinja Nachdem sie einige Zeit bei der Hexe Karlitta untergekommen war , ließ sie sich in einer kleinen Hütte ein paar Meilen Entfernung von der Stadt Salza nieder. Die zierliche Schöne der Nacht mit ihren weinroten Haaren sowie den verführerischen türkisen Augen, ist eine vorzügliche Näherin und Sängerin und besitzt eine meisterliche Menschenkenntnis. Ihre Vertraute ist die schwärzlich getigerte, sandfarbene Wildkatze Felischa.
Tarima di Pomorese ist eine Schöne der Nacht aus Silas, ihr Vertrauter ist die Katze Flux. Sie gehört zur Gruppe der Schattenläufer und ist in dessen Anführer, Lucan Ramirez, verliebt. Tarna Die alte Hexe wohnt in einer Hütte hinter dem Hügel neben dem Dorf Hügelgrund in der Markgrafschaft Greifenfurt. Sie ist bekannt für ihre Flüche und Heilungen und wird auch zuweilen von den Dorfbewohnern aufgesucht. Tebay gehört der Fahrenden Gemeinschaft an. Sein Vertrauter ist das Löwenäffchen al´Nassor aus Khunchom. Tschinjuscha ter Sappen erfreute sich bei den Hexen des Bornlandes niemals sonderlich großer Beliebtheit - zu schroff war und ist ihre Art, zu tückisch ihr Wesen. Außerdem prunkte sie beständig mit ihrer adligen Abstammung nur Missgefallen. Sie ist eine Schwester des Ugo ter Sappen. Geldgier und Geltungssucht waren unter anderem der Ansporn, sich an Uriels Feldzug zu beteiligen. Dadurch droht ihr nach sewerischen Recht die Hinrichtung, auch der Bronnjahrenthron ist ihr auf alle Zeiten verwehrt. Deswegen hat sie sich entschlossen, das Leben einer Gesetzlosen so lange zu führen, bis sie sich in Festum eine bürgerliche Existenz als Wirtin aufbauen kann. Sie bietet ihre bzw. die Utzels, ihrer Eule, wechselnden Räuberbanden an. Tziktzal ist die einzige den Menschen bekannte Hexe aus dem Volk der Echsen. Sie dient nach eigenen Angaben der Göttin Ssad´Huar, die von vielen Gelehrten mit Satuaria gleichgesetzt wird. Tziktzal ist ständige Begleiterin von Salpikon Savertin, der Spektabilität an der Universität zu Mirham, und Convocatur Primus der Bruderschaft der Wissenden ist. Jener hatte ihr das Leben gerettet, nachdem sie bei einer Expedition in eine Falle der Sklavenjäger geraten war. Seitdem betrachtet sie sich als Leibdienerin Salpikons und ließt ihm jeden Wunsch von den Augen ab. Eine Einordnung in eine Schwesternschaft ist bislang nicht bekannt, auch von einem Vertrauten hat man bei ihr noch nicht gehört. (Nähere Informationen findest du im Regionalband “In den Dschungeln Meridians” auf Seite 184)
Yassia lebt seit über 150 Jahren auf einer kleinen Sumpfinsel südlich von Havena. Sie stammt aus einer ganzen Linie eigeborener Hexen, weshalb sie noch immer jugendliches Aussehen besitzt. Entgegen der landläufigen Meinung sie sei eine böse Hexe, empfängt sie gern Besuch. Sie ist Fremden gegenüber freundlich, geduldig und hilfsbereit. Nur mit dem Druiden Tjutasch liegt sie im Zwist. Sie lebt bescheiden in einer kleinen Hütte und muss als meisterliche Heilerin und Kräuterkundige gelten. Ihre magische Begabung und den Grund warum sie die Insel nicht verlassen kann, wird sie jedoch stets verschweigen. In einem altersschwachen Baum ganz in der Nähe ihrer Hütte lebt ein Baumnymph, dessen Geliebte sie ist. Mit ihrer Magie hält sie seinen Baum am Leben und kann folglich nur begrenzt über ihre Kräfte verfügen und die Insel nicht verlassen. Zudem schützt sie den altem Baum gegen menschliche Holzfäller, denen es schon lange ein Dorn im Auge ist, dass sie ihre Siedlung wegen eines plötzlichen Hochwassers verlassen mussten, als sie versuchten den Baum zu fällen. Die mittelgroße Frau gilt neben ihrer heilerischen Fähigkeiten als kompetente Gegenzauberin und Fluchbrecherin und kann im Rahmen dessen von Helden aufgesucht werden. Ihr Vertrauter ist der Rabe Xarbos. Ob sie jedoch offiziell zu den Seherinnnen von Heute und Morgen zählen kann, ist ungewiss. Zumindest über die Gabe der Prophetie scheint sie nicht zu verfügen. (Nähere Angaben findest du in der Spielhilfe “Am großen Fluss” auf Seite 176) Yolanda von den Rotwassern wohnt am Westhang der Schwarzen Sichel, in einer kleinen Ruine am Ursprung der Rotwasser. Ihr Fähigkeiten liegen im Bereich der Beschwörung, und es ist kein Geheimnis, dass sie und ihre Tochter Raxia bereits mit dämonischen Mächten im Bunde stehen. Sie war die Todfeindin Luzelins in Weiden und freut sich nunmehr über deren Untergang, an dem sie möglicherweise nicht ganz unbeteiligt war. Mit Hilfe der Schänder der Elemente beschwört sie regelmäßig Sturm, Hitze und Hagel auf das Dorf herab und verflucht die Werkzeuge und Waffen all jener, die ihr an den Kragen wollen. Ob diese Tochter Satuarias einer Schwesternschaft angehört ist nicht bekannt. Auch von einem Vertrauten hat man noch nichts gesehen oder gehört. (Nähere Informationen findest du in der Spielhilfe “Geographia Aventurica” auf Seite 236) Zelda ist eine leibliche Schwester der berühmten Gräfin Thesia von Ilmenstein. Seit jener Nacht, als sie mit dreizehn Schloss Ilmenstein für immer verließ, hat sie einen Hass auf das Haus Ilmenstein. Immerhin ist es seit dem Tode Graf Boromjews nie wieder zu einem Mord gekommen, bisweilen haftet Zeldas Rachsucht und Boshaftigkeit durchaus auch etwas Humorvolles an. Zelda will Thesia nicht vernichten. Vorhaben, die zu deren Tod führen, unterstützt sie nicht. Aber sie würde jederzeit eine Heldengruppe anwerben, die ihr dabei helfen könnte, die Schwester zu piesacken und ihr das Leben schwerzumachen. Zelda ist eine Rabenhexe, ihr prächtiger blauschwarzer Vogel ist vermutlich das einzige Lebewesen, das sie aufrichtig liebt. |