Helden
Adepta Korina dylli Akidos

Adepta Korina Dylli AkidosDie ehemalige Schülerin der zyklopäischen Magistra Kiranya von Kutaki wurde vor 21 Jahren am 11. Travia auf der Zyklopeninsel Akidos geboren. Sie war das erste Kind eines jungen Paares und sollte auch das einzige bleiben, denn die Mutter starb bei der Niederkunft. Der Vater, ein Geweihter der Hesinde, zog das Kind allein auf und brachte seiner Tochter bereits in jungen Jahren das Lesen, Schreiben und Rechnen bei. Eines heißen Sommertages, Korina war damals erst vier Jahre alt, entdeckte ein magiebegabter Akoluth der Hesindekirche Korinas magische Gabe. Er war es auch, der sich schließlich darum bemühte einen Kontakt zu Kiranya von Kutaki herzustellen, einer Magistra und Meisterin auf dem Gebiet der Metamagie, die ab und zu begabte Jungen und Mädchen privat in den arkanen Künsten unterrichtete. Und tatsächlich hatte Korina Glück. Die damalige Schülerin Kiranyas hatte erst vor wenigen Wochen ihre letzten Prüfungen abgelegt und war als Adepta von ihr entlassen worden. So kam es, dass Kiranya die Zeit fand, Korina als ihre neue Schülerin aufzunehmen. Im Gegensatz zur Ausblidung in einer Akademie - die ja bekanntlich oft recht trocken und staubig von Statten geht - legte die Magistra Wert darauf, ihrer neuen Schülerin die Dinge plastisch und am liebsten in freier Natur darzulegen. Bei ihren langen Spaziergängen, die sich häufig bis in die Nacht hinein zogen, fiel erstmals Korinas kleine Schwäche auf, nämlich ihr mangelndes Sehvermögen bei Nacht. Von der Erkenntnis hart getroffen verließ Korina für einige Zeit der Mut, doch schon bald brachte man ihr bei, auf andere Weise “zu sehen”. So stürzte sie sich schließlich wieder begeistert in ihre Arbeit und lernte nicht nur ihre eigenen Kräfte zu beherrschen, sondern auch, die anderer Zauberkundiger zu beeinflussen.

Kurz vor Ende ihrer Ausbildung, als es an der Zeit war einen passenden magischen Stab für Korina herzustellen, enthüllte die Meisterin ihr größtest Geheimnis: Kiranya kennt, als eine der wenigen Zyklopäer, den Zugang zu den Feenreichen auf Phenos. Gemeinsam reisten die beiden Frauen erst zur besagten Insel, und dann ins Reich der Feen, wo Korina sich das Holz einer Zyklopenzeder für ihren Stab besorgen sollte. Leider ging die Sache nicht ganz so glatt wie Korina sich das erhofft hatte. Bei der Suche nach einem geeigneten Holz war sie wohl ein wenig zu unvorsichtig und zu wenig wählerisch gewesen, und so fiel ihre Wahl auf einen Ast, der zufällig zum Haus einer Fee gehörte. Jene war über die Zerstörung ihres Wohnsitzes nicht besonders erfreut und sorgte dafür, dass Korina das Stigma bekam, mit dem sie nun für den Rest ihres Lebens leben muss: Die Haut an ihrem rechten Arm ist von den Fingerspitzen angefangen bis hinauf zum Ellbogen so dünn wie die der Feen. Das macht sie zwar besonders zart, aber auch ... durchsichtig! Ein Umstand der viele andere Menschen sehr erschreckt, weshalb Korina seitdem immer einen langen, zu ihrem Gewand passenden, Handschuh an dieser Seite trägt.

Als auch diese letzte Prüfung endlich bestanden war, stellte Kiranya ihr - im Alter von 18 Jahren - endlich den ersehnten Brief aus, der Korina zur Adepta Minor machte. Mit diesem Schreiben schickte sie sie nach Punin, zu Salandrion Farnion Finkenfarn, den stellvertretenden Akademieleiter und alten Freund. Dieser sollte ihr dann nach Übergabe des Schreibens das Gildensiegel zukommen lassen und sie damit in die große graue Gilde aufnehmen. In Punin ist Korina aber bislang noch nicht angekommen, denn auf dem Weg dorthin, verstrickte sie sich immer wieder in haarsträubende Abenteuer...

Erlebte (offizielle) Abenteuer:

- Die letzte Strophe

- Der siebente Schleier

 
Liyéna Vogelruf

Elf Jahre nach der Geburt ihres ersten Kindes, ihrer Tochter Florindel, brachte Swantjana Durenald ein zweites Kind zur Welt. Am 16. Rahja wurde Liyena geboren. Im Gegensatz zur älteren Schwester hielt sie es nicht lange in Donnerbach aus. Schon in Kindertagen zog es sie in die nahegelegene elfische Siedlung, wo sie in Gesellschaft des “schönen Volkes” aufwuchs, und wo man schnell ihre Lieben zu den Tieren und ihr besonderes Geschickt im Umgang mit Greifvögeln bemerkte. Als die Elfen jedoch feststellten, dass dem Bastard die magische Gabe des Vaters nicht zur Gänze gegeben war, ließen sie sie immer weniger am täglichen Geschehen teilhaben. Da ihr auch der so schöne, zweistimmige Gesang der Elfen verwehrt blieb, konnten die anderen sie auch in ihr Salasandra nicht einbinden und kennenlernen, so dass sie schnell zur Außenseiterin in der Gruppe wurde.

Liyena VogelrufTrotz aller Bemühungen blieb die gutaussehende junge Frau eine Einzelgängerin, was ihr aber immerhin die Möglichkeit gab sich zu einer guten Jägerin zu entwickeln und sich mit einem Falken anzufreunden den sie Lariel nannte, und der ein treuer Gefährte wurde. Dennoch sah niemand des Abends ihre Tränen wenn sie einsam durch die Wälder strich. In ihrem tiefsten Inneren sehnte sie sich nach einem guten Freund, nach Gemeinsamkeit und einem gewissen Zugehörigkeitsgefühl. In den bitteren Tagen da sie feststellen musste, dass sie nichts von dem besaß, wünschte sie sich, nicht mit dem langen Leben des Vaters “gesegnet” zu sein, doch das Schicksal wollte es eben anders. Eines Tages würde sie ihre Lebensaufgabe erkennen und sie erfüllen, um einst ins Licht zurückzukehren. Das glaubte zumindest der Vater, und versuchte ihr damit Mut zu machen.

Trotz aller Mühen des Vaters sie davon abzuhalten, beschloss sie eines Tages ihr Glück bei den Menschen zu versuchen und kehrte zu ihrer Mutter nach Donnerbach zurück. Die Mutter jedoch war in der langen Zeit ihrer Abwesenheit alt geworden und erkannte sie kaum wieder. Florindel konnte ihr in der Stadt der Menschen den Umgang mit Wertgegenständen zumindest annähernd vermitteln und sie ein wenig in die Gebräuche der Menschen einweihen. Dennoch blieb sie auch hier eine Außenseiterin. Ihre Weltfremdheit und ihre Unwissenheit in den einfachsten Dingen, ihre Unkenntnis von Religion sowie die Vorurteile die sie von den Elfen mitbrachte machten es ihr schwer sich zu integrieren. Schlussendlich hatten einige Menschen sogar Angst vor den seltsamen, bernsteinfarbenen  Augen.

Es war Florindels Idee gewesen, sich bei einem der Adligen als Falknerin zu bewerben weil sie wusste, dass der ansässige Adel gern auf die Jagd ging und eine Vorliebe für Falken besaß. So kam Liyena im Alter von 48 Jahren zu ihrer ersten Festanstellung. Zwei Jahre arbeitete sie für den Adel als Jägerin und Falknerin, bis ihr das Treiben der Menschen zu bunt wurde. Deren Art mit den Tieren umzugehen gefiel ihr nicht besonders, und da sie auch nach dieser langen Zeit keinen Zugang zu den Menschen in ihrer Umgebung gefunden hatte kam sie zu dem Entschluss, sich in die Wälder zurückzuziehen und ein Einsiedlerleben zu führen, bis sich ihr ihre Bestimmung offenbarte.

Zwei weitere Jahre vergingen, ehe sie von einigen Reisenden im Wald auf eine Räuberbande angesprochen, und so in ihr erstes Abenteuer verstrickt wurde. Nach so langer Zeit der Einsamkeit und der Ablehnung fällt es ihr immer noch schwer, sich auf andere einzulassen und ihnen zu vertrauen, obwohl sie sich eigentlich gerade nach diesen Dingen sehnt. Dennoch hat sie mittlerweile Anschluss an einige umherziehende Abenteurer gefunden, und betrachtet diese vorläufig als Diejenigen, die ihr einst ihre Bestimmung offenbaren werden.

Erlebte (offizielle) Abenteuer:

- Im Bann des Eichenkönigs

- Santa Griniguldis

 
Cassandra

CassandraNun, was kann man über eine Hexe schreiben? Was soll man berichten wenn man so wenig weiß von der herausragend gutaussehenden Tochter der Erde? Cassandra hüllt sich gerne in Geheimnisse, erzählt nicht gern von sich selbst. So ist es noch keinem Gefährten gelungen, nähere Einzelheiten über ihre Herkunft in Erfahrung zu bringen. Wir wollen an dieser Stelle jedoch verraten, dass Cassandra im kleinen Örtchen Hilvalla im Svellttal geboren wurde (und zwar am 18. Rondra) und dass sie eine fünf Jahre jüngere Schwester mit Namen Katinka hat. Beide Schwestern, oder besser gesagt Halbschwestern denn sie haben verschiedene Väter, erbten die magische Gabe der Mutter, und traten schon in jungen Jahren dem Zirkel bei, dem auch die Mutter angehörte: dem Hexenzirkel “Grauer Wald”. Hier erfuhr Cassandra schon bald viel Aufmerksamkeit, war sie doch - obwohl nicht eigeboren - mit außergewöhnlicher Schönheit gesegnet. “Eines Tages wird Levthan dich auserwählen”, sagten viele, doch Cassandra war sich nie sicher, ob sie sich das wirklich wünschte. So wuchs sie in der Gemeinschaft der Töchter Satuarias zu einer jungen Hexe heran, und lernte - insbesondere von der Mutter - die Künste der Heilung. Sowohl das Wissen um die Pflanzen als auch jenes um die passenden Zauber brachte sie ihr bei, und schlussendlich lehrte man sie das Zubereiten verschiedener wirksamer Pasten, Salben und Tinkturen.

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Deveras Drachenhaut

Deveras DrachenhautDeveras ist ein 1,34 Schritt "großer" Zwerg, mit kupferrotem Haar und braunen Augen. Wie es sich für einen Zwerg gehört, reicht sein Bart bis zu seinem Bauchnabel, was ihn im Winter sicherlich immer warm hält. Stolz zeigt er sein Kettenhemd und seinen mit Runen verzierten Helm, den er aus dem Hort eines Drachen geplündert hat. Er trägt eine braune, zerschlissene Hose und stabile, lederne Schuhe. Um seinen Hals trägt er eine goldene Kette, die er sich nach einem Kampf gegen einen Elfen angeeignet hat. In seinen Händen schwingt er einen todbringenden Kriegshammer, und an seinem Gürtel hängt sein Morgenstern, mit dem er in der Gladiatorenarena seine Feinde bekämpft hat, bevor er freigelassen wurde. Seine Freunde kennen ihn als grimmigen und doch gutmütigen, kleinen Kämpfer, der nicht zu selten sturzbetrunken aufs Schlachtfeld tritt und auf seine Waffen NIEMALS verzichtet. Doch lasst uns von vorn beginnen:

Vor rund 42 Götterläufen erblickte Deveras Drachenhaut (so nannte man seine Familie, seitdem sein Ur-Ur-Ur-Großvater eine Rüstung aus den Schuppen eines Drachen herstellte, die seit dem plötzlichen verschwinden des Zwerges als verschollen galt) mit seinen 3 Brüdern das Licht der Welt - oder auch die Dunkelheit der Berge. Früh zeigte sich seine Begabung in der Kriegskunst, und man wollte ihn zu einem Krieger in der Schule des Drachenkampfes zu Xorlosch ausbilden. Eines Tages sollte er die geschmiedeten Äxte des Vaters verkaufen gehen. Als er glücklich über die Einnahmen zurückkehrte, bot sich ihm ein Bild des Grauens: Ein Steinbruch hat sein zu Hause verschüttet und zerstört. Im Klaren darüber, sein zu Hause, seine Brüder und Eltern verloren zu haben, machte er sich , einem unnachgiebigen Trieb folgend, auf die einsame Reise zur Stadt Fasar. Während der Reise wurde der unerfahrende Zwerg von Dieben ausgeraubt und hilflos zurückgelassen. Er wurde von Sklavenhändlern aufgelesen und an die Gladiatoren Arena Fasar verkauft. Nach vielen Jahren des Kämpfens und Leidens wurde ihm letztendlich die Freiheit geschenkt.

 
Omar ibn Fahalas ibn Rashid ibn Malya

OmarEs trug sich zu, daß der wohlhabende Kaufmann Mustafa Rajit ibn Nagpur eben Po`ona aus Barburin die aus reichem Hause stammende Salome Sholapur aus Zorgan heiratete. Schon bald hatte Salome drei Kinder zur Welt gebracht, zwei Söhne und ein Mädchen. Während sich die Zofen also um die Kinder kümmerten, war Mustafa auf Handelsreisen und seine Frau genoß das Leben in Wohlstand. So kam es, daß sich beide auseinanderlebten und Mustafa eine Affäre mit einer Dienerin namens Rourkela begann. Salome sah daraufhin ihren Lebensstil gefährdet, da sie die einzige Frau von Mustafa sein wollte. Als ihr Mann wieder auf einer Reise war, wurde Rourkela fortgejagt. Ihrem Mann erzählte Salome, daß Rourkela freiwillig gegangen wäre. So mußte Rourkela ihr Leben auf der Straße fristen, bettelnd und in ständiger Angst. Doch schon bald merkte sie, daß sie schwanger war und wendete sich heimlich an Mustafa. Dieser wollte einen Skandal vermeiden und gab Rourkela genügend Geld zum Leben, unter der Bedingung, daß das ungeborene Kind sterben müsse. Da Rourkela nicht wieder auf die Straße wollte, willigte sie ein. Doch als sie ihr Kind in den Armen hielt, konnte sie es nicht töten, sondern setzte es vor dem Peraine Tempel aus. Doch waren es nicht die Diener des Tempels, die sich des Jungen annahmen, sondern eine alte Frau namens Malya. Malya lebte in ärmlichen Verhältnissen, galt als kräuterkundig, möglicherweise sogar als Hexe. Auch hatte sie den jungen, den sie Omar nannte, nicht aus verhinderter Mutterliebe oder Mitleid an sich genommen, sondern brauchte allmählich eine helfende Hand. Bereits mit sechs Jahren begann Omar mit dem Taschendiebstahl und versorgte so sich und Malya mit dem Nötigsten. Malya machte Omar nie vor seine Mutter zu sein, verschwieg ihm allerdings, wo sie ihn gefunden hatte.

Omar war früh selbstständig und verbrachte die meiste Zeit auf den Straßen Barburins, wo er sich mit anderen Straßenkindern zu Diebesgruppen zusammenschloß. Bis zu diesem Zeitpunkt war für Omar noch alles ein Spiel, über das man mit anderen lachen konnte. Doch schließlich hatte irgend jemand etwas über Malya der Stadtwache erzählt, weshalb diese verhaftet und auf dem Marktplatz verbrannt wurde. Seitdem begann Omar, der untätig zusehen mußte, seine Tätigkeit nicht mehr als Spiel, sondern als Rachefeldzug zu sehen. Er arbeitete ehrgeizig an sich und seinen Fähigkeiten und schloß sich mit 14 Götterläufen einer Diebesgilde an. Er vertraute nur sich selbst und galt selbst unter seinen Gefährten als kalt und gewissenlos, da er gelernt hatte seine Gefühle zu kontrollieren und zu unterdrücken. Auch das Töten fiel ihm nicht schwer, weshalb er zu einem Anführer in seiner Gilde aufstieg. Nach einem blutigen Bandenkrieg, mit der größten Diebesgilde von Barburin, mußte Omar fliehen. So zog er mit achtzehn Jahren hinaus in die Welt, zunächst nur durch Aranien, später auch ins Kaiserreich. Man sieht ihn hier und da, mit Abenteuergruppen umherziehen, denen er seine Fähigkeiten in Diebstahl und Einbruch zur Verfügung stellt. Unterordnen wird er sich dabei allerdings nie.

Omar ist eine zwiespältige Person. Sein Leben läßt sich in zwei Abschnitte teilen: Vor und nach Malyas Tod. Obwohl es rätselhaft bleibt was Malya für Omar empfand, ist Omar nach ihrem Tod erst bewußt geworden, was er an ihr hatte. Malya gab ihm einen Namen, eine Geschichte und eine Zukunft. Nun hatte er nichts mehr für das es sich zu leben lohnte. Ein Kind, daß vor den Scherben seines kurzen Lebens stand. So erschuf sich das Kind eine neue Identität: Omar ibn Fahalas ibn Rashid ibn Malya, einen geheimnisvollen Dieb/Einbrecher, der den Ehrgeiz besitzt, der Beste seines Fachs zu werden. Dieser Omar braucht keine Familie oder Freunde, er belastet sich nicht mit den Problemen anderer oder läßt sich von irgend jemanden etwas befehlen. Es war dieser Omar, der all die Jahre durch die Straßen Barburins zog, bis eines Tages das Kind in ihm sich wieder zu Wort meldete, und er auszog in die Welt, um sich selbst wiederzufinden und zu läutern. Er muß wieder lernen, seinen Verstand zu gebrauchen und nicht mehr auf seine Instinkte und Reflexe vertrauen. So sucht er einen Platz, den er sein Zuhause nennen kann, ohne ein Leben in Angst und alltäglichen Tod. Da Omar nun versucht, sich selbst gegenüber ehrlich zu sein, verabscheut er Leute, die versuchen anderen etwas vorzumachen. Etikette und eitles Getue sind ihm unbekannt, denn sie sind für ihn nutzlos und bringen nur Probleme. Für Omar zählt nur die Funktion, die ein Gegenstand oder eine Person einnehmen. Vorurteile sind Omar fremd, denn er beurteilt nach Taten, nicht nach dem Äußeren. Seine Individualität ist ihm das Wichtigste, denn er möchte aus dem Klischee eines Streuners herausragen und sich nicht in eine Schublade stecken lassen.

 
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